Das heutige Bauen ist häufig sehr komplex – Planende denken dabei vielfach in Systemen. Oft kommen Bausysteme zum Einsatz die aus undurchschaubar vielen Einzelmaterialien bestehen und einen hohen Energie- und Ressourcenverbrauch mit sich bringen. Das Strohballenhaus, das nur aus Stroh, Holz, Lehm und Kalk besteht, stellt eine besonders klimaschonende Alternative dar. Was können wir von seinem Beispiel für den Baualltag lernen, wie können wir einfacher, aber besser bauen?
Die Veranstaltung findet im Projekt „ZusammenWachsen – Engagiert im Revier“ statt und wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen der Richtlinie “STARK – Stärkung der Transformationsdynamik und Aufbruch in den Revieren und an den Kohlekraftwerkstandorten” gefördert.